Diabetiker sollten sich nicht in der Öffentlichkeit ihr Insulin spritzen. Das widerspräche den ethischen Vorstellungen eines Großteils der Bevölkerung, von welcher mehr als 50% dies ablehne. Darüber hinaus würden weitere 30% einen Drogenabhängigen vermuten, der sich eine Spritze setzt.
25% der Befragten können den Unterschied zwischen Typ1 und Typ2 Diabetes nicht erklären und sind der Auffassung, Diabetes sei eine harmlose Erkrankung mit guten Behandlungsmöglichkeiten.
Resume: Die Aufklärungsarbeit über die sogenannte Zuckerkrankheit hat einen erschreckenden Stand. Hier und in der gezielten Prävention jedoch liegt das größte Potential zur Bekämpfung der Volkskrankheit Nr. 1.